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Alstertod und Hafenmord Alstertod und Hafenmord Kriminalromane in der Tradition der Groschenhefte, an jedem Kiosk für fünf D-Mark zu bekommen und in schneller Folge veröffentlicht. Das war vor gut zwanzig Jahren die Idee für eine neue Art von regionalen Kurzkrimis – der
»Schwarzen Hefte« des
Hamburger Abendblatts. Das Konzept war naheliegend, denn mit seinen sehr verschiedenen Stadtteilen bot Hamburg genau die richtigen Milieus für Kriminalgeschichten, und außerdem lebte eine ganze Reihe bekannter oder talentierter jüngerer Autoren von Kriminalromanen in der Stadt. Mit »Rentner in Rot« von Frank Göhre begann die Krimireihe, in der im Laufe der Jahre insgesamt dreiundsechzig Storys erschienen und die u.a. für Carmen Korns »Der Tod in Harvestehude«, Robert Lynns »Der Samurai im Elbhang« und Birgit H. Hölschers »Süßer Sumpf« mehrfach mit dem Marlowe-Preis für den besten Kurzkrimi des Jahres ausgezeichnet wurde.
Dieses Lesebuch versammelt in einem »Best-of« fünfzehn Geschichten aus den »Schwarzen Heften« und versetzt die Leser zurück in die Zeit um den Jahrtausendwechsel, als es noch ein Leben ohne Handys und Laptop gab und
die polizeiliche Ermittlungsarbeit wie das Leben insgesamt geruhsamer vonstatten ging. Ergänzt wird die Sammlung der frühen regionalen Kurzkrimis durch eine neue in der Hansestadt spielende Story, die Henrik Siebold,
Schöpfer des beliebten Hamburger Inspektors Takeda, eigens für das Buch geschrieben hat.
Die Autorinnen und Autoren: Ingvar Ambjörnsen, Robert Brack, Virginia Doyle, Gunter Gerlach, Frank Göhre, Michael Koglin, Carmen Korn, Birgit Lohmeyer (Birgit H. Hölscher), Robert Lynn, Petra Oelker, Henrik Siebold, Regula
Venske.
  • Das große Hamburg-Krimi-Lesebuch
  • Herausgegeben von Volker Albers
  • Mit dem Besten aus den Schwarzen Heften und einer Story von Hendrik Siebold
  • ca. 432 Seiten

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Hamburg in frühen Fotografien Jan Zimmermann Hamburg in frühen Fotografien Jan Zimmermann Um 1860 begannen Hamburger und auswärtige Fotografen, das Bild der Stadt festzuhalten. Noch gab es das alte Hamburg, das aus krummen Straßen, schiefen Fachwerkhäusern und engen Gängen bestand. Aber nach dem großen Brand von 1842 war auch ein neues Hamburg entstanden, offen, hell, geradlinig – und modern. Die Gaslaternen, die auf vielen Fotos aus dieser Zeit zu sehen sind, kündigen schon die rasante technische Entwicklung an, die die Stadt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erfasst. Dieses Buch zeigt die Stadt zwischen dem Gestern und dem Morgen – noch ohne Strom und Straßenbahn, aber schon mit der neuen Beleuchtung und mit der Pferdebahn.
Der überwiegende Teil der Fotos, die dieser Bildband zeigt – darunter das älteste Foto der Reeperbahn –, wurde noch nie publiziert. Sie stehen am Beginn der Entwicklung der Fotografie zum Massenmedium, sind technisch nicht immer perfekt, überliefern dafür aber als frühe Straßenfotografie etwas Momenthaftes, das Druckgrafik und Gemälde nicht vermitteln können. In ihren Details zeigen die Aufnahmen aus der Zeit von 1859 bis 1883 – dem Jahr, in dem der Bau der Speicherstadt begann – vieles vom alltäglichen Leben auf Hamburgs Straßen: Kutschen und Krinolinen, Bürger und Dienstboten, Handwerker und Arbeiter. Mal ist der Standort des Fotografen dabei auch für den heutigen Betrachter einfach zu erkennen, an anderen Stellen hat sich die Stadt in 150 Jahren dagegen vollständig gewandelt. In den 1870er Jahren wurden sich Fotografen dessen bewusst und begannen mit ihren Kameras, das »alte« Hamburg vor dem Verschwinden systematisch zu dokumentieren.
  • 224 Seiten
  • Hardcover
  • mit ca. 250 Duoton-Abb

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Bergführer Hamburg Bergführer Hamburg Flacher als Hamburg geht nicht? Irrtum! Denn es gibt nicht nur die Harburger Berge und die Gipfel am Geesthang wie die Fischbeker Glatze oder den Falkenstein. Nein, vom Doktorberg über den Energieberg bis zum Fuchsberg hat Hamburg einige stattliche Erhebungen mehr zu bieten – so viele, dass es locker für einen Bergführer reicht, der norddeutsche Kraxler in achtzig Touren auf die vielen bislang unentdeckten Gipfelpunkte der Hansestadt bringt. Dabei wird jede der Strecken ausführlich beschrieben, eine Karte gibt jeweils einen Überblick über den Tourenverlauf und ein Höhenprofil über die zu erwartenden Steigungen. Außerdem verrät ein Steckbrief Länge und Dauer der Tour, die zu bewältigenden Höhenmeter im Auf- und Abstieg sowie die Erreichbarkeit mit dem HVV. Hinweise auf grandiose Ausblicke, Einkehrmöglichkeiten und Besonderheiten am Wegesrand sowie Fotos vermitteln bei jeder Tour einen Eindruck vom Lohn des Aufstiegs. Beschrieben wird das alles natürlich mit dem nötigen Ernst, vor allem wenn es um die eher ungewöhnlichen Berge – den Pinnasberg, den Hamburger Berg oder die Bullerberge – geht und die Berggänger erfahren, warum sie das Hamburger Matterhorn nicht besteigen dürfen, welches die Seven Summits (die höchsten Gipfel der sieben Bezirke) sind, wie die Berge in Hamburg entstanden sind und warum Hamburg sich die steilste deutsche Millionenstadt nennen darf. Also festes Schuhwerk anziehen, Rucksack packen und los geht’s: Wer alle Touren in diesem Buch absolviert hat, wird 89 Gipfel erklommen, 198 Kilometer und allein bergauf mehr als 3800 Höhenmeter hinter sich gebracht haben.
  • Frank Wippermann
  • 89 Gipfel, 198 Kilometer, 3800 Höhenmeter
  • Ausführliche Streckenbeschreibung,
  • Karte mit Tourenverlauf und ein Höhenprofil

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