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Mythos Rothenbaum Mythos Rothenbaum Die Anlage am Rothenbaum atmet Tradition. Seit 1924 werden dort Turniere gespielt. Der legendäre Gottfried von Cramm spielte am Rothenbaum. Mit Björn Borg und John McEnroe traten die ersten Popstars des Tennis in Harvestehude an. Ende der 80erund Anfang der 90er-Jahre schaute die ganze Republik zu, wenn Boris Becker und Michael Stich ihre Matches auf roter Asche in Hamburg zelebrierten. Ganz zu schweigen von den Auftritten von Steffi Graf. Zwischen 1987 und 2002 gastierten die Damen am Rothenbaum, die „Gräfin“ war der Superstar. Sechsmal in Folge siegte sie. Das Turnier 2019 markiert einen Neubeginn. Die Anlage wurde aufgehübscht, das Dach renoviert. 2020 wird es fertiggestellt und wenn es nach den neuen Veranstaltern, Sandra und Peter-Michael Reichel, geht, dann spielen ab 2020 die Damen wieder mit. Beim Treffen auf der Dachterrasse des Abendblatt-Gebäudes im Herzen von Hamburg mit Blick auf das Rathaus sprühten die Österreicher vor Ideen und Vorfreude. Ja, der Mythos Rothenbaum lebt. Informieren Sie sich über die Pläne der Reichels, tauchen Sie noch einmal ein in die Historie, schauen Sie mit der Band Revolverheld und Hockey-Olympiasieger Moritz Fürste über den Tellerrand und lesen Sie, was Boris Becker über seine Zeit am Rothenbaum und das deutsche Tennis zu sagen hat. Wir wünschen Ihnen viel Spaß!
  • Das neue Gesicht des Rothenbaums
  • Alsterperle und Co. Tennis in Hamburg
  • Wie funktioniert ein Tennisturnier?

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PHILIPP - Das Magazin, das eigentlich eine App werden sollte PHILIPP - Das Magazin, das eigentlich eine App werden sollte

PHILIPP - Das Magazin, das eigentlich eine App werden sollte.

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„In diesem Magazin geht es um Hamburgs größte Online-Stars, um Tim Mälzer und Podcasts, E-Mails und Udo Lindenberg, um Annegret Kramp-Karrenbauer und 187 Straßenbande. Und natürlich um Philipp (Westermeyer). Wie das alles zusammenpasst und warum nicht nur alle, die Philipp heißen, dieses Magazin lesen sollte, sagt jetzt (Trommelwirbel) der Namensgeber: Bitte, Philipp, du hast das Wort!!“
Lars Haider, Chefredakteur, Hamburger Abendblatt

 „Mein Job ist es, Menschen zusammen zu bringen, zu informieren und dabei zu unterhalten. Halb-Journalist, Halb-Unternehmer. Man kann das mit Events machen, auf Webseiten, in Podcasts, auf Partys und in Magazinen. Ob so eine Zeitschrift dann „Philipp“ heißen muss, wie ich selber? Eher nicht. Aber es ist halt Marketing und darum geht es bei mir zu großen Teilen. Außerdem habe ich mein Leben damit verbracht festzustellen, dass sehr viele Menschen in meiner Generation „Philipp“ heißen. Wenn man ein Ranking der erfolgreichsten Unternehmer der vergangenen zwanzig Jahre, die Philipp heißen, machen würde, wäre ich weit weg von den Top Ten. Aber ich würde sie dafür alle kennen, immerhin. Ansonsten lerne ich über diesen Job auch reichlich interessante Menschen kennen, die nicht Philipp heißen. Es ist ein sehr abwechslungsreiches Portfolio von Parteichefs, Internetleuten, Köchen, Sportlern bis hin zu Gangster-Rappern. Marketing und Digitales sind einfach eine große Themen-Klammer. Dieses Heft ist das Best-of. Viel Spaß beim Lesen!!“
Philipp Westermeyer, Gründer der Online Marketing Rockstars

  • Das Magazin zum OMR-Festival 2019
  • Alles über die digitale Szene in Deutschland
  • Exklusiv: Mit 187 Straßenbande in New York
  • Hochwertiger Magazindruck

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Hamburgs Beste Arbeitgeber Wer in der Hansestadt an der Spitze ist Hamburgs Beste Arbeitgeber Wer in der Hansestadt an der Spitze ist Das Magazin ist ein Kompass. Ein Kompass durch die Hamburger Wirtschafts- und Arbeitswelt.
Es soll Ihnen helfen – auf dem Weg von einem Arbeitgeber zur nächsten Position ebenso wie bei der täglichen Auswahl aus der Flut tausender Dienstleister an Alster und Elbe. Auf knapp 100 Seiten geht es um nicht weniger als die elementaren Fragen: Wer sind die besten Arbeitgeber der Stadt? Und: Welches sind die besten Dienstleister Hamburgs? Aber es gibt natürlich auch reichlich Service: für die Bewerbung ebenso wie für den persönlichen Gehaltscheck oder die Orientierung über innovative Arbeitszeitmodelle. Die Auszeichnung „Hamburgs beste Arbeitgeber“ blickt bereits auf eine stolze Geschichte zurück: Die Studie vom Hamburger Faktenkontor, der Helmut-Schmidt-Universität und dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) wird bereits zum 10. Mal vergeben – und vom Hamburger Abendblatt sowie Alsterradio 106,8 unterstützt. Neu vergeben wird in diesem Jahr das Siegel „Hamburgs Beste“. In dem Sonderteil des Magazins werden knapp 350 Firmen aus 50 unterschiedlichen Branchen an Alster und Elbe bewertet. Das Spektrum der Unternehmen reicht von A wie Apotheke über Banken und Restaurants bis W wie Weinhändler. Und wer kann Qualität und Preisleistungsverhältnis besser beurteilen als die Kunden? Daher bestand die Jury für „Hamburgs Beste“ aus Hamburgerinnen und Hamburgern, die den Online-Fragebogen der International School of Management auf abendblatt.de ausgefüllt und ihre Beurteilungen abgegeben haben. Ein Dank an alle, die dadurch zum Erfolg des neuen Qualitäts-Siegels beigetragen haben. Denn was sagt mehr über die die Qualität einer Arbeit oder Dienstleistung aus, als
die Antwort auf die Frage: Würden Sie das Unternehmen weiterempfehlen?
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  • Wer sind die besten Arbeitgeber der Stadt?
  • Studie vom Hamburger Faktenkontor mit:
  • der Helmut-Schmidt-Universität und dem

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