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Die 33 großen Fragen des Lebens Die 33 großen Fragen des Lebens Die große Serie als Magazin

Noch Fragen? Dies ist kein Magazin wie jedes andere. Es hat nicht nur einen ungewöhnlichen Titel, sondern auch ein ungewöhnliches Versprechen – nämlich Ihnen bei der Beantwortung der großen Fragen des Lebens zu helfen. Die 33 Fragen, die wir in diesem Heft behandeln, sind die am meisten gelesenen, geklickten und/oder weitergeleiteten aus dem Projekt „Die 100 großen Fragen des Lebens“. Das haben die Universität Hamburg und das Hamburger Abendblatt vor gut zwei Jahren begonnen. Die Idee: Anlässlich des 100. Geburtstags der Uni Hamburg im Jahr 2019 beantworten Professorinnen und Professoren aus unterschiedlichen Fachrichtungen Fragen, auf die nahezu jeder im Verlauf seines Lebens einmal stößt: Wie finde ich den richtigen Partner? Soll ich überhaupt heiraten? Wann ist der richtige Zeitpunkt, ein Kind zu bekommen? Wie viel Geld brauche ich, um nicht mehr arbeiten zu können? Aber auch: Braucht man eine Work-Life-Balance? Können wir das Klima beherrschen? Wie erreichen wir Ziele? Und: Was macht uns süchtig? Wie finde ich erholsamen Schlaf? Warum ist die Natur für den Menschen so wichtig?

Sie sehen, es ist alles dabei – und die Experten haben die aktuellen Erkenntnisse dazu: Wissenschaft trifft Wirklichkeit, leicht verständlich, praxisnah und mit einem hohen Nutzen für jedermann. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen. Und freuen uns darüber, dass ausgerechnet in der Zeit, in der wir die großen Fragen des Lebens beantworten, die Universität Hamburg als Exzellenz-Uni ausgezeichnet wurde.
  • Die große Serie als Magazin
  • Kooperation mit der Uni Hamburg
  • Antworten von Professoren und Wissenschaftlern

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Mythos Rothenbaum Mythos Rothenbaum Die Anlage am Rothenbaum atmet Tradition. Seit 1924 werden dort Turniere gespielt. Der legendäre Gottfried von Cramm spielte am Rothenbaum. Mit Björn Borg und John McEnroe traten die ersten Popstars des Tennis in Harvestehude an. Ende der 80erund Anfang der 90er-Jahre schaute die ganze Republik zu, wenn Boris Becker und Michael Stich ihre Matches auf roter Asche in Hamburg zelebrierten. Ganz zu schweigen von den Auftritten von Steffi Graf. Zwischen 1987 und 2002 gastierten die Damen am Rothenbaum, die „Gräfin“ war der Superstar. Sechsmal in Folge siegte sie. Das Turnier 2019 markiert einen Neubeginn. Die Anlage wurde aufgehübscht, das Dach renoviert. 2020 wird es fertiggestellt und wenn es nach den neuen Veranstaltern, Sandra und Peter-Michael Reichel, geht, dann spielen ab 2020 die Damen wieder mit. Beim Treffen auf der Dachterrasse des Abendblatt-Gebäudes im Herzen von Hamburg mit Blick auf das Rathaus sprühten die Österreicher vor Ideen und Vorfreude. Ja, der Mythos Rothenbaum lebt. Informieren Sie sich über die Pläne der Reichels, tauchen Sie noch einmal ein in die Historie, schauen Sie mit der Band Revolverheld und Hockey-Olympiasieger Moritz Fürste über den Tellerrand und lesen Sie, was Boris Becker über seine Zeit am Rothenbaum und das deutsche Tennis zu sagen hat. Wir wünschen Ihnen viel Spaß!
  • Das neue Gesicht des Rothenbaums
  • Alsterperle und Co. Tennis in Hamburg
  • Wie funktioniert ein Tennisturnier?

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PHILIPP - Das Magazin, das eigentlich eine App werden sollte PHILIPP - Das Magazin, das eigentlich eine App werden sollte

PHILIPP - Das Magazin, das eigentlich eine App werden sollte.

100 PROZENT DIGITAL UND TROTZDEM DATENSICHER - ECHTE NEWS OHNE (BLAUE) HAKEN

„In diesem Magazin geht es um Hamburgs größte Online-Stars, um Tim Mälzer und Podcasts, E-Mails und Udo Lindenberg, um Annegret Kramp-Karrenbauer und 187 Straßenbande. Und natürlich um Philipp (Westermeyer). Wie das alles zusammenpasst und warum nicht nur alle, die Philipp heißen, dieses Magazin lesen sollte, sagt jetzt (Trommelwirbel) der Namensgeber: Bitte, Philipp, du hast das Wort!!“
Lars Haider, Chefredakteur, Hamburger Abendblatt

 „Mein Job ist es, Menschen zusammen zu bringen, zu informieren und dabei zu unterhalten. Halb-Journalist, Halb-Unternehmer. Man kann das mit Events machen, auf Webseiten, in Podcasts, auf Partys und in Magazinen. Ob so eine Zeitschrift dann „Philipp“ heißen muss, wie ich selber? Eher nicht. Aber es ist halt Marketing und darum geht es bei mir zu großen Teilen. Außerdem habe ich mein Leben damit verbracht festzustellen, dass sehr viele Menschen in meiner Generation „Philipp“ heißen. Wenn man ein Ranking der erfolgreichsten Unternehmer der vergangenen zwanzig Jahre, die Philipp heißen, machen würde, wäre ich weit weg von den Top Ten. Aber ich würde sie dafür alle kennen, immerhin. Ansonsten lerne ich über diesen Job auch reichlich interessante Menschen kennen, die nicht Philipp heißen. Es ist ein sehr abwechslungsreiches Portfolio von Parteichefs, Internetleuten, Köchen, Sportlern bis hin zu Gangster-Rappern. Marketing und Digitales sind einfach eine große Themen-Klammer. Dieses Heft ist das Best-of. Viel Spaß beim Lesen!!“
Philipp Westermeyer, Gründer der Online Marketing Rockstars

  • Das Magazin zum OMR-Festival 2019
  • Alles über die digitale Szene in Deutschland
  • Exklusiv: Mit 187 Straßenbande in New York
  • Hochwertiger Magazindruck

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Hamburg in frühen Fotografien Jan Zimmermann Hamburg in frühen Fotografien Jan Zimmermann Um 1860 begannen Hamburger und auswärtige Fotografen, das Bild der Stadt festzuhalten. Noch gab es das alte Hamburg, das aus krummen Straßen, schiefen Fachwerkhäusern und engen Gängen bestand. Aber nach dem großen Brand von 1842 war auch ein neues Hamburg entstanden, offen, hell, geradlinig – und modern. Die Gaslaternen, die auf vielen Fotos aus dieser Zeit zu sehen sind, kündigen schon die rasante technische Entwicklung an, die die Stadt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erfasst. Dieses Buch zeigt die Stadt zwischen dem Gestern und dem Morgen – noch ohne Strom und Straßenbahn, aber schon mit der neuen Beleuchtung und mit der Pferdebahn.
Der überwiegende Teil der Fotos, die dieser Bildband zeigt – darunter das älteste Foto der Reeperbahn –, wurde noch nie publiziert. Sie stehen am Beginn der Entwicklung der Fotografie zum Massenmedium, sind technisch nicht immer perfekt, überliefern dafür aber als frühe Straßenfotografie etwas Momenthaftes, das Druckgrafik und Gemälde nicht vermitteln können. In ihren Details zeigen die Aufnahmen aus der Zeit von 1859 bis 1883 – dem Jahr, in dem der Bau der Speicherstadt begann – vieles vom alltäglichen Leben auf Hamburgs Straßen: Kutschen und Krinolinen, Bürger und Dienstboten, Handwerker und Arbeiter. Mal ist der Standort des Fotografen dabei auch für den heutigen Betrachter einfach zu erkennen, an anderen Stellen hat sich die Stadt in 150 Jahren dagegen vollständig gewandelt. In den 1870er Jahren wurden sich Fotografen dessen bewusst und begannen mit ihren Kameras, das »alte« Hamburg vor dem Verschwinden systematisch zu dokumentieren.
  • 224 Seiten
  • Hardcover
  • mit ca. 250 Duoton-Abb

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Hamburgs Beste Arbeitgeber Wer in der Hansestadt an der Spitze ist Hamburgs Beste Arbeitgeber Wer in der Hansestadt an der Spitze ist Das Magazin ist ein Kompass. Ein Kompass durch die Hamburger Wirtschafts- und Arbeitswelt.
Es soll Ihnen helfen – auf dem Weg von einem Arbeitgeber zur nächsten Position ebenso wie bei der täglichen Auswahl aus der Flut tausender Dienstleister an Alster und Elbe. Auf knapp 100 Seiten geht es um nicht weniger als die elementaren Fragen: Wer sind die besten Arbeitgeber der Stadt? Und: Welches sind die besten Dienstleister Hamburgs? Aber es gibt natürlich auch reichlich Service: für die Bewerbung ebenso wie für den persönlichen Gehaltscheck oder die Orientierung über innovative Arbeitszeitmodelle. Die Auszeichnung „Hamburgs beste Arbeitgeber“ blickt bereits auf eine stolze Geschichte zurück: Die Studie vom Hamburger Faktenkontor, der Helmut-Schmidt-Universität und dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) wird bereits zum 10. Mal vergeben – und vom Hamburger Abendblatt sowie Alsterradio 106,8 unterstützt. Neu vergeben wird in diesem Jahr das Siegel „Hamburgs Beste“. In dem Sonderteil des Magazins werden knapp 350 Firmen aus 50 unterschiedlichen Branchen an Alster und Elbe bewertet. Das Spektrum der Unternehmen reicht von A wie Apotheke über Banken und Restaurants bis W wie Weinhändler. Und wer kann Qualität und Preisleistungsverhältnis besser beurteilen als die Kunden? Daher bestand die Jury für „Hamburgs Beste“ aus Hamburgerinnen und Hamburgern, die den Online-Fragebogen der International School of Management auf abendblatt.de ausgefüllt und ihre Beurteilungen abgegeben haben. Ein Dank an alle, die dadurch zum Erfolg des neuen Qualitäts-Siegels beigetragen haben. Denn was sagt mehr über die die Qualität einer Arbeit oder Dienstleistung aus, als
die Antwort auf die Frage: Würden Sie das Unternehmen weiterempfehlen?
  • Ein Kompass durch die Hamburger Wirtschafts- und Arbeitswelt
  • Wer sind die besten Arbeitgeber der Stadt?
  • Studie vom Hamburger Faktenkontor mit:
  • der Helmut-Schmidt-Universität und dem

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Hamburger Frauen-Historische Lebensbilder aus Hamburg Hamburger Frauen-Historische Lebensbilder aus Hamburg Man kennt sie, man kennt sie nicht. Sie waren berühmt, sie gerieten in Vergessenheit: Die Porträts über Hamburgs historische Frauen sind so vielfältig, wie der Bekanntheitsgrad der Protagonistinnen. Berühmte Frauen wie Heidi Kabel und Loki Schmid stehen ebenso im Fokus wie solche, an deren Namen sich viele nicht mehr erinnern, die aber Großes für die Stadt leisteten oder deren Schicksal eng mit der Hansestadt verbunden war. Sie alle haben eines gemeinsam: In ihren Biographien gab es Brüche, ihr Leben war zeitweise hart, manch eine stand mehr als einmal am Abgrund. Doch sie alle richteten sich wieder auf und gingen ihren Weg weiter. Stolz und aufrecht, hanseatisch eben. Die Autorin Eva-Maria Bast, die – damals gemeinsam mit Sven Kummereincke – mit den „Hamburger Geheimnissen 1 und 2“ schon zwei Bestseller über die Hansestadt geschrieben hat, legt nun mit einem Werk über Hamburgs historische Frauen nach. Für ihr Buch sprach sie mit unzähligen Hamburgerinnen aus der Gegenwart, die sich mit den historischen Frauen in diesem Buch befasst haben. Sie transportierten ihre Faszination für die Frauen der Vergangenheit ins Jetzt und bilden so Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
  • Hamburgs Frauen - quer durch die Jahrhunderte
  • Hamburger Frauen der Gegenwart über Hamburger Frauen der Vergangenheit
  • Stolz, stark, mutig: Hanseatinnen schreiben Geschichte

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