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Codename Skate Codename Skate

Unvorstellbare 2.040 Mal wird in Braunschweig während des Zweiten Weltkriegs vor anfliegenden Bombern gewarnt. Nicht immer greifen sie die Stadt selbst an, sondern fliegen beispielsweise nach Magdeburg oder Berlin weiter. Oder sie drehen kurz vor der Stadtgrenze ab und lassen ihre tödliche Fracht auf andere Städte und Dörfer in der Region regnen. In den letzten Kriegsjahren vergeht fast kein Tag ohne Sirenengeheul, Flakfeuer oder das Dröhnen der Maschinen am Himmel.

So auch am 14. Oktober 1944: Unter dem Codenamen Skate fliegen 233 Lancaster-Bomber und sieben Pfadfinder-Mosquitos über Paderborn und Hannover nach Braunschweig und verwandeln die Stadt in ein brennendes Inferno. Von der Nacht, in der die Stadt ihr Gesicht verliert, bangen Stunden im Luftschutzkeller und Helden, die Leben oder Kulturschätze retten, erzählen in „Codename Skate“ Augenzeugen aus Braunschweig, Wolfsburg, Wolfenbüttel, Gifhorn, Helmstedt, Peine und Salzgitter sowie alliierte Piloten der United States Army Air Forces. 

Zudem dokumentieren hunderte historische Fotos auf 180 Seiten die Zerstörungswut des Bombenkriegs. Das Magazin ist eine durch den JHM Verlag erweiterte Neuauflage des Braunschweiger Zeitung Spezial „Die Bombennacht“ aus dem Jahr 2004 und bei FUNKE Medien Niedersachsen erschienen. 

  • Die Dokumentation der Braunschweiger Zeitung
  • Augenzeugenberichte, Heldengeschichten
  • mit 100 historischen Fotos
  • 180 Seiten

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Die 33 großen Fragen des Lebens Die 33 großen Fragen des Lebens Die große Serie als Magazin

Noch Fragen? Dies ist kein Magazin wie jedes andere. Es hat nicht nur einen ungewöhnlichen Titel, sondern auch ein ungewöhnliches Versprechen – nämlich Ihnen bei der Beantwortung der großen Fragen des Lebens zu helfen. Die 33 Fragen, die wir in diesem Heft behandeln, sind die am meisten gelesenen, geklickten und/oder weitergeleiteten aus dem Projekt „Die 100 großen Fragen des Lebens“. Das haben die Universität Hamburg und das Hamburger Abendblatt vor gut zwei Jahren begonnen. Die Idee: Anlässlich des 100. Geburtstags der Uni Hamburg im Jahr 2019 beantworten Professorinnen und Professoren aus unterschiedlichen Fachrichtungen Fragen, auf die nahezu jeder im Verlauf seines Lebens einmal stößt: Wie finde ich den richtigen Partner? Soll ich überhaupt heiraten? Wann ist der richtige Zeitpunkt, ein Kind zu bekommen? Wie viel Geld brauche ich, um nicht mehr arbeiten zu können? Aber auch: Braucht man eine Work-Life-Balance? Können wir das Klima beherrschen? Wie erreichen wir Ziele? Und: Was macht uns süchtig? Wie finde ich erholsamen Schlaf? Warum ist die Natur für den Menschen so wichtig?

Sie sehen, es ist alles dabei – und die Experten haben die aktuellen Erkenntnisse dazu: Wissenschaft trifft Wirklichkeit, leicht verständlich, praxisnah und mit einem hohen Nutzen für jedermann. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen. Und freuen uns darüber, dass ausgerechnet in der Zeit, in der wir die großen Fragen des Lebens beantworten, die Universität Hamburg als Exzellenz-Uni ausgezeichnet wurde.
  • Die große Serie als Magazin
  • Kooperation mit der Uni Hamburg
  • Antworten von Professoren und Wissenschaftlern

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Mythos Rothenbaum Mythos Rothenbaum Die Anlage am Rothenbaum atmet Tradition. Seit 1924 werden dort Turniere gespielt. Der legendäre Gottfried von Cramm spielte am Rothenbaum. Mit Björn Borg und John McEnroe traten die ersten Popstars des Tennis in Harvestehude an. Ende der 80erund Anfang der 90er-Jahre schaute die ganze Republik zu, wenn Boris Becker und Michael Stich ihre Matches auf roter Asche in Hamburg zelebrierten. Ganz zu schweigen von den Auftritten von Steffi Graf. Zwischen 1987 und 2002 gastierten die Damen am Rothenbaum, die „Gräfin“ war der Superstar. Sechsmal in Folge siegte sie. Das Turnier 2019 markiert einen Neubeginn. Die Anlage wurde aufgehübscht, das Dach renoviert. 2020 wird es fertiggestellt und wenn es nach den neuen Veranstaltern, Sandra und Peter-Michael Reichel, geht, dann spielen ab 2020 die Damen wieder mit. Beim Treffen auf der Dachterrasse des Abendblatt-Gebäudes im Herzen von Hamburg mit Blick auf das Rathaus sprühten die Österreicher vor Ideen und Vorfreude. Ja, der Mythos Rothenbaum lebt. Informieren Sie sich über die Pläne der Reichels, tauchen Sie noch einmal ein in die Historie, schauen Sie mit der Band Revolverheld und Hockey-Olympiasieger Moritz Fürste über den Tellerrand und lesen Sie, was Boris Becker über seine Zeit am Rothenbaum und das deutsche Tennis zu sagen hat. Wir wünschen Ihnen viel Spaß!
  • Das neue Gesicht des Rothenbaums
  • Alsterperle und Co. Tennis in Hamburg
  • Wie funktioniert ein Tennisturnier?

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