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Hamburger Frauen-Historische Lebensbilder aus Hamburg Hamburger Frauen-Historische Lebensbilder aus Hamburg Man kennt sie, man kennt sie nicht. Sie waren berühmt, sie gerieten in Vergessenheit: Die Porträts über Hamburgs historische Frauen sind so vielfältig, wie der Bekanntheitsgrad der Protagonistinnen. Berühmte Frauen wie Heidi Kabel und Loki Schmid stehen ebenso im Fokus wie solche, an deren Namen sich viele nicht mehr erinnern, die aber Großes für die Stadt leisteten oder deren Schicksal eng mit der Hansestadt verbunden war. Sie alle haben eines gemeinsam: In ihren Biographien gab es Brüche, ihr Leben war zeitweise hart, manch eine stand mehr als einmal am Abgrund. Doch sie alle richteten sich wieder auf und gingen ihren Weg weiter. Stolz und aufrecht, hanseatisch eben. Die Autorin Eva-Maria Bast, die – damals gemeinsam mit Sven Kummereincke – mit den „Hamburger Geheimnissen 1 und 2“ schon zwei Bestseller über die Hansestadt geschrieben hat, legt nun mit einem Werk über Hamburgs historische Frauen nach. Für ihr Buch sprach sie mit unzähligen Hamburgerinnen aus der Gegenwart, die sich mit den historischen Frauen in diesem Buch befasst haben. Sie transportierten ihre Faszination für die Frauen der Vergangenheit ins Jetzt und bilden so Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
  • Hamburgs Frauen - quer durch die Jahrhunderte
  • Hamburger Frauen der Gegenwart über Hamburger Frauen der Vergangenheit
  • Stolz, stark, mutig: Hanseatinnen schreiben Geschichte

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Hamburg in frühen Fotografien Jan Zimmermann Hamburg in frühen Fotografien Jan Zimmermann Um 1860 begannen Hamburger und auswärtige Fotografen, das Bild der Stadt festzuhalten. Noch gab es das alte Hamburg, das aus krummen Straßen, schiefen Fachwerkhäusern und engen Gängen bestand. Aber nach dem großen Brand von 1842 war auch ein neues Hamburg entstanden, offen, hell, geradlinig – und modern. Die Gaslaternen, die auf vielen Fotos aus dieser Zeit zu sehen sind, kündigen schon die rasante technische Entwicklung an, die die Stadt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erfasst. Dieses Buch zeigt die Stadt zwischen dem Gestern und dem Morgen – noch ohne Strom und Straßenbahn, aber schon mit der neuen Beleuchtung und mit der Pferdebahn.
Der überwiegende Teil der Fotos, die dieser Bildband zeigt – darunter das älteste Foto der Reeperbahn –, wurde noch nie publiziert. Sie stehen am Beginn der Entwicklung der Fotografie zum Massenmedium, sind technisch nicht immer perfekt, überliefern dafür aber als frühe Straßenfotografie etwas Momenthaftes, das Druckgrafik und Gemälde nicht vermitteln können. In ihren Details zeigen die Aufnahmen aus der Zeit von 1859 bis 1883 – dem Jahr, in dem der Bau der Speicherstadt begann – vieles vom alltäglichen Leben auf Hamburgs Straßen: Kutschen und Krinolinen, Bürger und Dienstboten, Handwerker und Arbeiter. Mal ist der Standort des Fotografen dabei auch für den heutigen Betrachter einfach zu erkennen, an anderen Stellen hat sich die Stadt in 150 Jahren dagegen vollständig gewandelt. In den 1870er Jahren wurden sich Fotografen dessen bewusst und begannen mit ihren Kameras, das »alte« Hamburg vor dem Verschwinden systematisch zu dokumentieren.
  • 224 Seiten
  • Hardcover
  • mit ca. 250 Duoton-Abb

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Hamburgs Tierleben Wilde Nachbarn in der großen Stadt Hamburgs Tierleben Wilde Nachbarn in der großen Stadt Ein Alsterschwan fährt U-Bahn, vier Waschbären haben es sich im Hafencontainer gemütlich gemacht, in Schnelsen reißt ein Wolf ein Schaf, und im Oberlandesgericht nagen die Termiten. Mag die Stadt durch Lärm, Verkehr und nächtliches Licht als ein für Tiere besonders unwirtlicher Lebensraum erscheinen, so laden gerade die abwechslungsreichen Biotope der urbanen Zonen zu verblüffenden Neubesiedlungen und kuriosen An­passungsleistungen von Tieren ein. Die Tierwelt Hamburgs, das als vergleichsweise dünn besiedelte Metropole über den größten Artenreichtum aller deutschen Städte verfügt, hat viel Erstaunliches zu bieten.
Dieses Buch erzählt in zwanzig unterhaltsamen und vergnüglich illustrierten Geschichten Bekanntes und Unbekanntes aus dem Leben von Tieren in Hamburg. Dabei geht es nicht nur um biologische Fakten oder die besonderen Gegebenheiten der städtischen Umwelt, sondern auch um erstaunliche Verhaltensweisen der großen und kleinen Kulturfolger. Da füttert ein Uhu seinen Nachwuchs auf dem Ohlsdorfer Friedhof in der Schale eines Grabmals, überziehen in der Hafencity Tausende von kleinen Kreuzspinnen Brücken und Fassaden mit ihren klebrigen Netzen, summen Honigbienen auf dem Michel und lässt sich der Bierschnegel, eine Nacktschneckenart, genauso vom Gerstensaft anziehen wie die Besucher von St. Pauli. In Hamburgs Stadtnatur ist vieles zu entdecken!
  • Thomas Schmidt, Laura Münker
  • 96 Seiten
  • Hardcover
  • Mit 60 farbigen Illustrationen

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