Geschichte

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Hamburg. Fotografien 1947-1965 Walter Lüden Hamburg. Fotografien 1947-1965 Walter Lüden Hamburg in Bewegung: In den Jahren 1947 bis 1965 hielt der Fotograf Walter Lüden (1914–1996) das Leben in seiner Heimatstadt auf unzähligen Fotos fest. In drei Zeitabschnitte geordnet, zeigen die Aufnahmen in diesem Band eindrucksvoll, wie Hamburg nach dem Krieg wieder auferstand und sich die Stadt vom Stillstand der frühen Nachkriegszeit in die lebendige Metropole der 1960er Jahre verwandelte. Ob auf der Straße, in den Grünanlagen, im Hafen, in privaten wie öffentlichen Gebäuden: Als Chronist des Alltags hatte Lüden ein sicheres Gespür für vollkommene Bildkompositionen zwischen Stadtansicht und Straßenfotografie, zwischen der baulichen Szenerie einer Großstadt und dem scheinbar beiläufigen Detail einer Straßenszene. Unablässig war er mit seiner Leica und später der Hasselblad unterwegs und dokumentierte die Stadt als freier Fotograf wie im Auftrag von Zeitungen und Firmen: Passanten an der Ampel und in den Einkaufsstraßen, der Warenumschlag im Hafen, öffentlicher Nahverkehr oder Kinder auf dem Spielplatz – vermutlich werden sich einige Hamburger auf den Bildern in diesem Buch wiedererkennen.

Der Bildband mit einer breiten Auswahl aus dem mehrere tausend Filme umfassenden Nachlass erscheint im Jahr des 100. Geburtstags von Walter Lüden und macht ein weitgehend unveröffentlichtes fotografisches Werk sichtbar, das in der Fotografiegeschichte der Stadt kaum seinesgleichen hat.
  • frühe Hamburger Straßenfotografie, große Fotokunst
  • eine pulsierende Metropole im Wirtschaftswunder
  • Prachtband (Halbleinen,Großformat, hochwertiges Papier)
  • Umfang: 240 Seiten mit über 200 Duoton-Abbildungen

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Sankt Georg Buch Sankt Georg Buch Das Sankt Georgbuch erschließt den innenstadtnahen Stadtteil Sankt Georg in sechs Spaziergängen. Neben einem Rundgang durch die Mitte des Stadtteils und drei Touren entlang seiner nördlichen, östlichen und südlichen Grenze sowie in Reichweite der Alster führen zwei weitere Spaziergänge nach Hammerbrook und in die nördlich angrenzenden Stadtteile Borgfelde, Hohenfelde sowie Teile Hamms. Die Streifzüge berichten u.a. von der historischen Keimzelle Sankt Georgs, seinen Kirchen, den Spuren, die Handwerk und Industrialisierung im Viertel hinterlassen haben, von alter und moderner Kunst, den für den Stadtteil bedeutsamen Krankenhäusern sowie grausamen mittelalterlichen Hinrichtungsritualen. Ergänzt werden die mit zahlreichen historischen und aktuellen Bildern illustrierten Rundgänge durch eine Chronik mit den wichtigen Ereignissen in der Geschichte Sankt Georgs, eine Rubrik »Leute aus Sankt Georg« sowie einen Adressteil mit gastronomischen und Einkaufsempfehlungen entlang des Wegs. Exkurse widmen sich u.a. der Gentrifizierung, der Prostitution, den Plänen zum nie realisierten Alsterzentrum, dem Borgesch, dem schwulen Leben im Stadtteil sowie der alliierten Militäroperation »Gomorrha«, die im Zweiten Weltkrieg ganze Wohngebiete im Hamburger Osten auslöschte.
  • Sechs Spaziergänge durch den innenstadtnahen Stadtteil
  • Tipps zu Geschäften, Cafés, Restaurants und kulturellem Leben
  • Mit ca. 200 schwarz/weiß-Abbildungen
  • Umfang: 232 Seiten

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