Geschichte

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Hamburgs Gängeviertel Hamburgs Gängeviertel Hamburgs Gängeviertel sind Mythos und Streitpunkt zugleich. Doch das heutige, zum Teil verklärte Bild von idyllisch anmutenden Höfen und hübsch anzusehenden kleinen Fachwerkhäusern täuscht darüber hinweg, dass das Leben in den drei Gängevierteln von Neu- und Altstadt alles andere als vergnüglich war.
Eckhard Freiwald beschäftigt sich seit 40 Jahren mit der Hamburger Geschichte und Stadtentwicklung. Mit über 220 historischen Fotos von namhaften Fotografen wie Georg Koppmann sowie Zeichnungen und Karten aus dem Staatsarchiv Hamburg zeigt Freiwald, mit welchen mitunter gesundheitsschädlichen Bedingungen sich die überwiegend armen Bewohner täglich auseinandersetzen mussten. Die hygienischen Missstände aufgrund der mangelhaften Wasser- und Abwasserversorgung beleuchtet er ebenso wie die zum Teil aus der Armut resultierende hohe Kriminalität und ausgeprägte Prostitution. Freiwald analysiert die Sozialstrukturen und die Berufstätigkeit der Einwohnerschaft und betrachtet die einzelnen Gängeviertelsanierungen, die meist die Gestalt von Abriss und Neubau trugen, wie die Entstehung des Kontorhausviertels eindrucksvoll belegt. Zum Teil stellt Freiwald den historischen Bilddokumenten aus der Zeit zwischen 1880 und den 1930er-Jahren aktuelle Aufnahmen gegenüber und veranschaulicht so, dass die früheren Gängeviertel nur sehr wenig mit den heute noch bestehenden Überresten in der Altstadt gemein haben.
Dieser spannende Bildband lässt das Leben in den Gängevierteln eindrucksvoll auferstehen. Wer sich für die Geschichte dieser berühmt-berüchtigten Viertel interessiert, kommt an diesem Buch nicht vorbei.
  • Eckhard Freiwald
  • 144 Seiten
  • ca. 160 Abbildungen
  • Hardcover mit Schutzumschlag

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Was kreucht und fleucht in Hamburg? Was kreucht und fleucht in Hamburg? Ein tierkundlicher Stadtführer zu Hummel, Frosch und Ringelnatter

In Hamburg sind mehr Tierarten anzutreffen als in jeder anderen deutschen Großstadt, die hiesige Tierwelt hat weit mehr zu bieten als stolze Alsterschwäne und mächtige Rothirsche im Duvenstedter Brook. Ob in der City, im Wohngebiet oder in den zahlreichen Parks und Gärten der Elbmetropole: Überall im Stadtgebiet lassen sich interessante Beobachtungen an Tieren aller Arten und Größen machen, denn nicht selten suchen sich die tierischen Stadtbewohner ungewöhnliche Nischen und schaffen sich als Kulturfolger teils kurios anmutende Ersatzlebensräume.Dieser tierkundliche Führer will dazu beitragen, auch den Teil der städtischen Tierwelt besser kennenzulernen, der buchstäblich durchs Raster urbaner Naturführer fällt: In zwölf Touren durch ausgewählte, über das ganze Stadtgebiet verteilte Biotope erschließt er die Welt der Amphibien, Insekten, Schnecken, Spinnen und kleinen Säugetiere im städtischen Umfeld. Ergänzt werden die Touren durch illustrierte Steckbriefe, die die Tiere anhand ihrer besonderen Merkmale und Verhaltenseigenarten beschreiben. Daneben beschäftigen sich Exkurse zur Stadt als Lebensraum mit den besonderen Bedingungen des Lebens der Tiere in der Stadt. Weitere Rubriken wie Tipps zur Tierbeobachtung, eine Orientierungskarte und Hinweise zur Erreichbarkeit der Orte mit öffentlichen Verkehrsmitteln geben dem Buch einen hohen Gebrauchswert.
  • 100 farbige Illustrationen
  • 176 Seiten

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Sankt Georg Buch Sankt Georg Buch Das Sankt Georgbuch erschließt den innenstadtnahen Stadtteil Sankt Georg in sechs Spaziergängen. Neben einem Rundgang durch die Mitte des Stadtteils und drei Touren entlang seiner nördlichen, östlichen und südlichen Grenze sowie in Reichweite der Alster führen zwei weitere Spaziergänge nach Hammerbrook und in die nördlich angrenzenden Stadtteile Borgfelde, Hohenfelde sowie Teile Hamms. Die Streifzüge berichten u.a. von der historischen Keimzelle Sankt Georgs, seinen Kirchen, den Spuren, die Handwerk und Industrialisierung im Viertel hinterlassen haben, von alter und moderner Kunst, den für den Stadtteil bedeutsamen Krankenhäusern sowie grausamen mittelalterlichen Hinrichtungsritualen. Ergänzt werden die mit zahlreichen historischen und aktuellen Bildern illustrierten Rundgänge durch eine Chronik mit den wichtigen Ereignissen in der Geschichte Sankt Georgs, eine Rubrik »Leute aus Sankt Georg« sowie einen Adressteil mit gastronomischen und Einkaufsempfehlungen entlang des Wegs. Exkurse widmen sich u.a. der Gentrifizierung, der Prostitution, den Plänen zum nie realisierten Alsterzentrum, dem Borgesch, dem schwulen Leben im Stadtteil sowie der alliierten Militäroperation »Gomorrha«, die im Zweiten Weltkrieg ganze Wohngebiete im Hamburger Osten auslöschte.
  • Sechs Spaziergänge durch den innenstadtnahen Stadtteil
  • Tipps zu Geschäften, Cafés, Restaurants und kulturellem Leben
  • Mit ca. 200 schwarz/weiß-Abbildungen
  • Umfang: 232 Seiten

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