Geschichte

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Was kreucht und fleucht in Hamburg? Was kreucht und fleucht in Hamburg? Ein tierkundlicher Stadtführer zu Hummel, Frosch und Ringelnatter

In Hamburg sind mehr Tierarten anzutreffen als in jeder anderen deutschen Großstadt, die hiesige Tierwelt hat weit mehr zu bieten als stolze Alsterschwäne und mächtige Rothirsche im Duvenstedter Brook. Ob in der City, im Wohngebiet oder in den zahlreichen Parks und Gärten der Elbmetropole: Überall im Stadtgebiet lassen sich interessante Beobachtungen an Tieren aller Arten und Größen machen, denn nicht selten suchen sich die tierischen Stadtbewohner ungewöhnliche Nischen und schaffen sich als Kulturfolger teils kurios anmutende Ersatzlebensräume.Dieser tierkundliche Führer will dazu beitragen, auch den Teil der städtischen Tierwelt besser kennenzulernen, der buchstäblich durchs Raster urbaner Naturführer fällt: In zwölf Touren durch ausgewählte, über das ganze Stadtgebiet verteilte Biotope erschließt er die Welt der Amphibien, Insekten, Schnecken, Spinnen und kleinen Säugetiere im städtischen Umfeld. Ergänzt werden die Touren durch illustrierte Steckbriefe, die die Tiere anhand ihrer besonderen Merkmale und Verhaltenseigenarten beschreiben. Daneben beschäftigen sich Exkurse zur Stadt als Lebensraum mit den besonderen Bedingungen des Lebens der Tiere in der Stadt. Weitere Rubriken wie Tipps zur Tierbeobachtung, eine Orientierungskarte und Hinweise zur Erreichbarkeit der Orte mit öffentlichen Verkehrsmitteln geben dem Buch einen hohen Gebrauchswert.
  • 100 farbige Illustrationen
  • 176 Seiten

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Hamburg, Krieg und Nachkrieg Hamburg, Krieg und Nachkrieg Zwei große Katastrophen beherrschen die Geschichte Hamburgs und haben die tiefgreifendsten Veränderungen des Hamburger Stadtbilds bewirkt: der Große Brand von 1842 und die alliierten Bombenangriffe vom Juli 1943, die sich unter ihrem biblischen Codenamen »Operation Gomorrha« tief ins Gedächtnis der Stadt eingebrannt haben. Etwa ein Drittel aller Gebäude der Stadt wurde dabei zerstört, Zehntausende Hamburger verloren ihr Leben, Hunderttausende machten die Zerstörungen obdachlos.
Mit den Augen von sechs bedeutenden Stadtfotografen und einer jüngst wiederentdeckten Hamburg-Fotografin zeigt dieser Bildband die nationalsozialistische Vorgeschichte und die traumatische Nachgeschichte dieses epochalen Ereignisses der Hamburger Stadtgeschichte zwischen 1939 und 1949 – von dem Jahr, in dem der Zweite Weltkrieg begann, bis zum Gründungsjahr der Bundesrepublik. Zu sehen sind nationalsozialistischer Größenwahn und seine Manifestationen in Propaganda und Militär, dann immer größere Kriegszerstörungen, Farbaufnahmen und heimlich entstandene Fotografien des Feuersturms sowie KZ-Häftlinge beim zwangsweisen Räumungseinsatz, schließlich das letzte Aufgebot von Jungen und alten Männern im Volkssturm und eindringliche Porträtfotografien aus Notunterkünften und dem langen Hungerwinter, der die Stadt zu Beginn des Jahres 1947 für Monate erstarren ließ – bevor sich auf Märkten und im Straßenhandel Vorboten des Wirtschaftswunders und neues Leben zu regen beginnen.

Die Fotografen: Erich Andres, Willi Beutler, Walter Lüden, Alice O’Swald-Ruperti, Theo Scheerer, Hugo Schmidt-Luchs, Joseph Schorer.
  • 288 Seiten
  • Hardcover
  • mit ca. 250 Farb- und s/w-Abb.

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