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Medaille Viermaster Peking

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Am 25. Februar 1911 lief die Peking vom Stapel. Die bekannte Viermast-Stahlbarke wurde von der Reederei F. Laeisz gefertigt und erhielt wie viele andere Schiffe der Reederei einen Namen mit P, was auf den Spitznamen der Ehefrau des Reedereibesitzers Carl Heinrich Laeisz zurückzuführen ist, welche den Spitznamen „Pudel“ trug. Die Peking war als Frachtschiff für den Transport von Chilesalpeter konstruiert worden und wurde in der Hamburger Werft Blohm & Voss gefertigt.

Nach mehreren Eigentümerwechseln und Namensänderungen lag die Peking lange Zeit am Pier des South Street Seaport Museum in New York, wo der Viermaster aber keinen Platz mehr hatte. Mithilfe der Bundesregierung und einer Bewilligung von 20 Millionen Euro zur Sanierung konnte die Peking den Weg nach Hause antreten; sie wurde schließlich im Mai 2020 an die Stiftung Historische Museen Hamburg übergeben und kann nun von interessierten Besuchern besichtigt werden.

Artikelnummer: BQ002541-001
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