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Das schwarze Hamburg-Buch Das schwarze Hamburg-Buch Wo Licht ist, ist auch Schatten. Hamburg präsentiert sich gern als weltoffene Kultur- und Handelsmetropole, zahlreiche Bücher, Museen und Denkmäler künden von der glanzvollen Historie der Hansestadt. Die hässliche Seite der Stadtgeschichte bleibt hingegen meist im Verborgenen. Obwohl ihre Schauplätze eigentlich allgegenwärtig sind, wenn man um die Vergangenheit dieser Orte weiß: ein repräsentatives Gebäude oder ein Schiffsanleger, eine hübsche Wiese oder eine unauffällige Kreuzung, eine sanierte Häuserfront, ein versiegeltes Gelände, ein Ladeneingang, eine Hofauffahrt, eine Bude im Souterrain oder ein Baum im Hinterhof eines Wohnhauses. »Das schwarze Hamburg-Buch« führt zu Orten, um die gewöhnliche Stadtführer einen Bogen machen. Es sind Orte des Schreckens, der Gewalt, der Angst, aber auch der tragischen Komik. Alltägliche Orte in Altona, Barmbek, Eppendorf, Harburg, St. Pauli und Winterhude, die einmal Schauplätze von Terror und Entrechtung, von rassistischen Morden, Selbstjustiz, Sadismus und Folter, von Sklaven- und Waffenhandel, Gangstertum, Polizeiwillkür und Umweltverbrechen waren. An manchen Orten erinnert ein Mahnmal oder eine Schrifttafel an vergangenes Grauen. Zumeist aber ist jede Spur verschwunden, es ist buchstäblich Gras über die Sache gewachsen. Dann droht ein unscheinbarer Ort seine dunkle Geschichte zu verschlucken.
  • Von Michele Avantario, Klaus Sieg
  • Mord, Skandal, Gewalt und Schrecken in der schönsten Stadt der Welt
  • 160 Seiten mit Fotos von Thomas Henning, Hardcover

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Auf den Spuren von Caspar David Friedrich Auf den Spuren von Caspar David Friedrich

Dem Maler von Rügen bis Dresden folgen

Die Landschaft auf den Spuren von Caspar David Friedrich erleben heißt: sie mit seinen Augen sehen, mit den Augen des Romantikers. Die Landschaften und Schauplätze, die Friedrich gemalt hat und in denen er lebte, werden in diesem Buch ausführlich vorgestellt: die Türme von Greifswald, die Klosterruine Eldena, die Rügener Kreidefelsen, Dresden und das Elbsandsteingebirge. Obwohl sich inzwischen viel verändert hat, sind die Übereinstimmungen zwischen den Gemälden und der Wirklichkeit oft erstaunlich. Die Landschaft in ihren unterschiedlichen Stimmungen und in wechselnder Beleuchtung löst noch immer die gleiche Empfindung aus wie zu Friedrichs Zeiten.

In seinem von vielen Abbildungen begleiteten Text entwirft Gottfried Sello ein packendes Lebensbild des Malers, der heute zu den beliebtesten deutschen Künstlern gehört. Wer die vorgestellten Kunstwerke im Original sehen möchte, findet am Schluss ein Verzeichnis der Museen, die sie bewahren.

 

Gottfried Sello (1913–1994)

war vier Jahrzehnte Kunstkritiker der ZEIT in Hamburg und arbeitete über 20 Jahre fürs Fernsehen. Er drehte zahlreiche Filme über die aktuelle Kunst sowie über Kunst und Künstler der Vergangen¬heit, darunter die Serien „Reisewege zur Kunst“, „Kulturlandschaften der DDR“, „Die großen Museen der Welt“ und „Deutsche Künstler der Dürerzeit“. Seine letzten Buchpublikationen galten Tilman Riemenschneider und Adam Elsheimer. In den 1970er Jahren war er einer der ersten Kunsthistoriker, der sich mit dem Thema „Frauenkunst“ beschäftigte und etliche vergessene Malerinnen wiederentdeckte („77 Malerinnen aus fünf Jahrhunderten“ ergänzt durch seine Frau Astrid von Friesen, Ellert & Richter Verlag 2023).
Gottfried Sello starb 1994 in Hamburg.

  • Von Gottfried Sello
  • Ein packendes Lebensbild des Malers
  • 128 Seiten mit 60 Abbildungen
  • Hardcover | 15x20,5 cm

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Hamburgs Bäume Hamburgs Bäume

Hamburg wäre keine grüne Stadt, hätte es seine Bäume nicht. Über 225 000 stehen an den Straßen, in den öffentlichen Parks und Grünflächen sind es sogar mehr als 600 000. Und die unbekannte Zahl der Bäume, die auf privaten Grundstücken wurzeln, dürfte nicht weniger beeindruckend sein. Hamburg besitzt viele bemerkenswerte Bäume. Etwa den prächtigen Berg-Ahorn im Hirschpark (der einzige National-Erbe-Baum der Hansestadt) oder die Eibe am Neuländer Elbdeich, mit ungefähr 850 Jahren Hamburgs ältester Baum. Doch nicht nur einheimische Bäume wie Ahorn und Buche lassen sich antreffen, auch Exoten wie der nordamerikanische Trompetenbaum oder der chinesische Ginkgo warten darauf, entdeckt zu werden. Dieser unterhaltsam geschriebene Führer gibt vielfältige Einblicke in Hamburgs Baumwelt und zeigt auf neun Touren durch Parks und Naturschutzgebiete eine Auswahl bekannter und weniger bekannter Bäume. Ergänzt werden die Spaziergänge und Kurzwanderungen durch illustrierte Steckbriefe sowie zehn Porträts besonders interessanter Bäume im Hamburger Stadtraum. Und nicht zuletzt beschäftigen sich Exkurse mit unterschiedlichsten Themen rund um den Baum wie »Bäume in Redensarten« oder »Bäume als Lebensraum«. Orientierungskarten und Hinweise zur Erreichbarkeit der Orte mit öffentlichen Verkehrsmitteln geben dem Buch einen hohen Gebrauchswert.

  • Thomas Schmidt
  • Ein naturkundlicher Stadtführer
  • 160 Seiten | 22,0 cm x 16,0 cm | ca. 200 vierfarbige Fotos und Illustrationen

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Was grünt und blüht in Hamburg Was grünt und blüht in Hamburg WAS GRÜNT UND BLÜHT IN HAMBURG EIN PFLANZENKUNDLICHER STADTFÜHRER

Ob in den abwechslungsreich gestalteten Parks oder in den Naturschutzgebieten mit ihren unterschiedlichen Lebensräumen – in Hamburg grünt und blüht es überall. Mehr als 1500 Pflanzenarten wurden bisher gezählt. Und wer sich auf den Weg macht, wird immer wieder Bekanntes und weniger Bekanntes entdecken. Vielleicht eine Eberesche mit roten Vogelbeeren im Park oder den gelbblühenden Wiesen-Wachtelweizen in einem Naturschutzgebiet. Doch nicht nur einheimische Gewächse finden sich in der Elbmetropole. Auch Pflanzen aus fernen Ländern wie der aus China stammende Taschentuchbaum oder die Kanadische Goldrute gehören zur vielfältigen Pflanzenwelt Hamburgs. Dieser unterhaltsam geschriebene pflanzenkundliche Stadtführer gibt vielfältige Einblicke in die botanische Welt Hamburgs. Auf zehn Touren durch Parks und Naturschutzgebiete zeigt er eine Auswahl interessanter Blumen, Bäume und Sträucher, die sich leicht entdecken lassen. Ergänzt werden die Touren durch illustrierte Steckbriefe, die die Pflanzen näher beschreiben. Daneben beschäftigen sich Exkurse mit verschiedenen pflanzenkundlichen Themen wie Hamburgs Straßenbäumen oder den eingewanderten Arten (Neophyten) in der Stadt. Weitere Rubriken wie eine Orientierungskarte und Hinweise zur Erreichbarkeit der Orte mit öffentlichen Verkehrsmitteln geben dem Buch einen hohen Gebrauchswert.
  • von Thomas Schmidt
  • 1. Auflage - 176 Seiten
  • 18,0 x 13,5 cm
  • ca. 150 vierfarbige Illustrationen

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