Armbanduhr | Limited Edition beige | Chicago 1937 - Walter Gropius
Die CHICAGO1937 LIMITED EDITION kombiniert die ikonische Bauhaus-Designphilosophie mit einer Hommage an die Geschichte des Reisens. Der Stundenzeiger, inspiriert vom Jugendstil des ersten Bauhaus-Gebäudes von Henry van de Velde, bildet das Herzstück dieser Uhr. Der kleine Zeiger, in Form eines Flugzeugs, zeigt die Chicago-Zeit an und erinnert gleichzeitig an das Logo der Public Library in Chicago. Auf diese Weise wird die Verbindung zwischen den deutschen und Chicagoer Zeitzonen in einem einzigen, innovativen Stundenzeiger vereint.
Das elegante, beige Ziffernblatt wird durch feine, minimalistische Zahlen und dezente Linien ergänzt, die die Bauhaus-Prinzipien von Form folgt Funktion eindrucksvoll umsetzen. Die klaren, schlichten Zeiger und das widerstandsfähige Saphirglas sorgen für eine hohe Ablesbarkeit und Klarheit. Der polierte Edelstahlrahmen ergänzt die zurückhaltende Ästhetik, während das braune Lederarmband für höchsten Tragekomfort sorgt.
Gefertigt in Deutschland, ist diese Uhr nicht nur ein Zeugnis für die Präzision und Qualität der Uhrmacherkunst, sondern auch eine elegante Hommage an das Erbe von Walter Gropius und die Bauhaus-Schule.
Achtung - Limited Edition: Eine von 50 limitierten Uhren sichern!
- Armbandbreite:18 mm
- Armbandmaterial: Leder
- Gehäuseboden: Edelstahlboden, gedrückt
- Gehäusedurchmesser: 38 mm
- Gehäusehöhe: 7 mm
- Gehäusematerial: Edelstahl 316L
- Gewicht: 39 g
- Glas: Saphirglas
- Schließentyp: Dornschließe
- Uhrwerk: Quarz, Typ - Citizen-Miyota, Kaliber GL32
- Wasserdichtigkeit: 50m / 5bar
Der deutsche Architekt Walter Gropius lässt sich als Begründer das Bauhauses den einflussreichsten Wegbereitern der Moderne zuordnen.
Gropius wurde 1883 in Berlin geboren, er wuchs in großbürgerlichen Verhältnissen auf. Im Jahr 1903 startete er sein Studium an der Technischen Hochschule in München. Dieses brach er fünf Jahre später ab, um im Büro von Peter Behrens zu arbeiten. Nachdem er im ersten Weltkrieg vier Jahre lang seinen Dienst als Unteroffizier absolvierte, gründete Walter Gropius 1919 das Staatliche Bauhaus in Weimar. Dieses leitete er sein Leben lang; trotz seiner Umsiedlungen nach Großbritannien (1934) und in die USA (1934). Dort lehrte der bekannte Künstler an der renommierten Harvard University. Später zog es Gropius zurück in seine Heimat Berlin. Er baute u.a. die in Neukölln gelegene Gropiusstadt.
Das bedeutungsvollste Vermächtnis, das Gropius nach seinem Tod 1969 hinterließ, ist das Bauhaus in Weimar. Diese revolutionäre Kunstschule verband in ihrer Lehre die Architektur, Kunst und Handwerk. Gropius‘ Vision war es, die Kluft zwischen Handwerk und Kunst zu überbrücken und so eine neue Ästhetik zu schaffen. Dieser interdisziplinäre Ansatz betrachtete Kunst als das Schaffen eines Gesamtwerks, welches diverse Disziplinen miteinander verbindet. Seit 1996 ist das Bauhaus in der UNESCO-Welterbeliste vermerkt.
Gropius betrachtete das Handwerk als die Grundlage der Kunst – als Quelle der Kreativität. Seine revolutionäre Lehre prägte nachfolgende Generationen und hinterließ einen eindrucksvollen Stempel in der deutschen Kunstgeschichte.
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