Der Seidenschal „Lebensbaum – Schwarz“ ist inspiriert von dem ikonischen Werk des Wiener Jugendstilmeisters Gustav Klimt. Vor dem tiefschwarzen Hintergrund entfalten die ornamentalen Formen des Lebensbaums ihre besondere Wirkung: goldfarbene Spiralen, feine Linien und symbolhafte Elemente schaffen ein ausdrucksstarkes Zusammenspiel aus Eleganz, Mystik und zeitloser Kunst. Gefertigt aus 100 % reiner Seide überzeugt der Schal durch seine feine glatte Qualität und einen edlen, dezenten Glanz. Das luxuriöse Material ist angenehm leicht, weich fließend und schmiegt sich sanft an die Haut. Der hochwertige Druck bringt die Kontraste und Details des Motivs brillant zur Geltung und unterstreicht die dekorative Kraft des Originals. Ob als eleganter Akzent zu Abendgarderobe, klassisch zum Mantel oder als kunstvoller Blickfang im Alltag – dieser Seidenschal verbindet ikonische Kunst mit stilvollem Tragekomfort und ist ein besonderes Accessoire für Liebhaber außergewöhnlicher Designs.
Seidenschal | Lebensbaum (schwarz) – Gustav Klimt
Hochwertiger Seidenschal nach der Werksvorlage zum Stoclet-Fries (1909-11) in der Farbvariante "schwarz".
- Material: 100% Satin-Seide
- Format: 170 x 33 cm (L/B)
- Handrouliert
Gustav Klimt
1862-1918, österreichischer Maler, berühmter Vertreter des Wiener Jugendstils
Als Gustav Klimt (1862-1918) schon längst ein renommierter Künstler war, den Jugendstil der Wiener Ringstrasse durch seine Wandgemälde entscheidend geprägte hatte und Mitbegründer der Wiener Secession war, entstand sein "Goldener Stil". Durch byzantinische Mosaiken inspiriert, fügte er ornamentale Farbflächen in ein goldenes Bett wie gefasste Edelsteine. In seinen Bildprogrammen beschreibt Klimt den Lebensweg des Menschen, der, durch die Triebe negativ beeinflusst, seine Erlösung in dem Kuss findet. Die Körperdarstellungen besitzen eine subtile Erotik, gleichwohl deren Gestalten sich auflösen in ornamentalen, geometrischen Farbflächen. Dieses Stilprinzip wendet er nicht nur an für seine Paardarstellungen, sondern auch bei den Porträts reicher Damen und den Landschaftsbildern. Dieser flächige Stil ist heute Inbegriff für die intensivfarbige Kunst Klimts, die sein Werk aber erst ab 1905 charakterisiert.
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