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Der Ohlsdorfer Friedhof Ein Handbuch von A-Z Der Ohlsdorfer Friedhof Ein Handbuch von A-Z »Der Ohlsdorfer Friedhof ist keine düstere Totenstadt. Er ist kein Ort,
der den Lebenden die eigene Endlichkeit drohend vor Augen führt,
sondern ein großzügig angelegter Park, kein exklusiver Platz für Tote
und deren trauernde Angehörige, sondern immer auch ein Ort für
Lebende. Der 1877 eröffnete Ohlsdorfer Friedhof zeigt sich uns als
ein riesiger Begräbnisplatz und zugleich als eine gartenkünstlerische
Anlage. Mit einer Gesamtfläche von 389 ha gilt er als der weltweit
größte Parkfriedhof.« 
(Aus der Einführung von Dr. Matthias Gretzschel)
Auf der Grundlage des bisher von Helmut Schoenfeld herausgegebenen Handbuchs legen die Friedhofsexperten Barbara Leisner, Norbert
Fischer und Lutz Rehkopf das umfassende Nachschlagewerk über den
Ohlsdorfer Friedhof in einer vollständig neu bearbeiteten Fassung vor.
Auf aktuellem Stand werden in mehr als 750 Stichworten alle Aspekte
der 1877 eingeweihten Anlage behandelt. Damit wird zugleich die
Hamburger Kultur- und Geistesgeschichte vom 19. Jahrhundert bis in
die jüngste Vergangenheit fassbar: Kurzbiografien bekannter und weniger bekannter Persönlichkeiten – genannt seien nur Hans Albers,
Loki und Helmut Schmidt oder Roger Willemsen – porträtieren die
hier bestatteten Prominenten und ihre zum Teil kunstvoll gestalteten
Grabstätten. Hinweise auf neue und alte Grabanlagen, wie z.B. Genossenschaftsgräber und Konzeptgrabstätten, sowie auf Besonderheiten
des Naturraums Friedhof vervollständigen das Handbuch.
  • Helmut Schönfeld (†) / Norbert Fischer / Barbara Leisner / Lutz Rehkopf
  • Mit einer Einführung von Dr. Matthias Gretzschel
  • Was Sie schon immer über den Ohlsdorfer Friedhof wissen wollten...
  • Großes Stichwortregister, Prominente Gräber, instruktives Kartenmaterial

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Bergedorfbuch mit den Vier- & Marschlanden & Lohbrügge Bergedorfbuch mit den Vier- & Marschlanden & Lohbrügge Auch wenn Hamburg und Bergedorf bereits seit 1842 per Eisenbahn verbunden waren, gehört der Gesamtbezirk Bergedorf mit Lohbrügge und den Vier- und Marschlanden erst seit der Eingemeindung durch das Groß-Hamburg-Gesetz von 1937 zu Hamburg. Ihre Eigenständigkeit haben sich die Bergedorfer allerdings bis heute bewahrt, was nicht zuletzt mit der wechselhaften Geschichte der 14 Stadtteile des Bezirks im Südosten der Hansestadt zu tun hat. In der ersten Hälfte des Buchs widmen sich drei Rundgänge dem Geist des alten Städtchens, das über 400 Jahre von Hamburg und Lübeck gemeinsam verwaltet wurde. Verschiedene Bahnhöfe, der Hafen, die Flaniermeile Sachsentor und natürlich das einzige Schloss auf Hamburger Stadtgebiet stehen im Mittelpunkt der Spaziergänge. Von Hamburgs Sternwarte aus geht es ins gediegene Villenviertel. Daran anschließend führen drei ausgiebige Radtouren über Lohbrügge auf die weitläufigen Deiche der Vierund Marschlande zu alten Bauernhäusern, Biohöfen, malerischen Kirchen, Windmühlen und zur Gedenkstätte Neuengamme. Ergänzt werden die mit Wegekarten sowie aktuellen und historischen Abbildungen versehenen Touren durch Exkurse, die sich u.a. mit Vierländer Bräuchen, dem Deichbau und der Flucht Prinz Wilhelms 1848 über Bergedorf und Hamburg nach London beschäftigen. Den Rundgängen ist eine Chronik vorangestellt, Einkaufstipps und Hinweise auf die örtliche Gastronomie runden diesen kompakten Stadtteilführer ab.
  • Silke Schopmeyer
  • 208 Seiten mit ca. 200 s/w-Abbildungen

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